Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung besser als eine Unfallversicherung ist:
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dem Versicherten eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn er aufgrund einer Gesundheitsbeschädigung vorübergehend oder dauerhaft nicht in der Lage ist, seinen Beruf, wie er vor Eintritt der Krankheit, Körperverletzung oder des Kräfteverfalles beschaffen war, auszuüben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gesundheitsbeschädigung durch einen Unfall oder durch Krankheit hervorgerufen worden ist.
Die Berufsunfähigkeitsrente wird immer erst ab einem bestimmten Grad der Berufsunfähigkeit gezahlt.
Bei einigen Versicherern wird die Rente erst ab einem Berufsunfähigkeitsgrad von 50 %
gezahlt. Liegt die Berufsunfähigkeit bei 49,99 % wird nichts geleistet.
Bei anderen Versicherungsunternehmen werden auch Staffelmodelle angeboten, bei der die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente dem prozentualen Grad der Berufsunfähigkeit entspricht.
Hat der Versicherte beispielsweise eine Berufsunfähigkeit von 39 %, erhält er eine Rente von 39 % der vertraglich vereinbarten vollen Berufsunfähigkeitsrente.
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