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Haben Sie auch im Juni 2011 eine Mahnung bzw. "Titulierungsankündigung" von der BFS risk & collection GmbH und Telefónica Germany GmbH & Co. OHG erhalten und Sie fragen sich, ob Sie zahlen müssen oder ob es sich hierbei um Abzocke handelt?

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Hier bekommen Sie eine Antwort, ob Sie die Mahnung bzw. Titulierungsankündigung der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG vertreten durch die BFS risk & collection GmbH zahlen müssen oder doch besser Rechtsmittel dagegen einlegen.

Inhaltsverzeichnis

Neues "El Dorado" für die spanische Telefónica in Deutschland?

In der EU hat es sich vermutlich herumgesprochen, dass etwa 30 % aller Deutschen so gut wie jede Rechnung oder Mahnung zahlen, sofern man nur tüchtig droht.

Sucht daher auch die spanische Telefónica in Deutschland ein neues "El Dorado"?

Im Juni 2011 forderte mich eine werte Telefónica Germany GmbH & Co. OHG vertreten durch die BFS risk & collection GmbH auf, eine Forderung aus "Telekommunikationsleistungen" in Höhe von 142,09 Euro zu zahlen.

Beweisfoto der Titulierungsankündigung über 142,09 Euro vom 20.06.2011

In Deutschland habe ich niemals "Telekommunikationsleistungen" von der spanischen Telefónica in Anspruch genommen. Was soll das?

Diese Mahnung der BFS und Telefonica hat mir den Tag enorm versaut, da ich hierdurch unnötig viel Zeit für die rechtliche Bewertung, das Widerspruchsschreiben, die Betrugsstrafanzeige, die Beschwerde bei der Inkassoaufsichtsbehörde, dem OLG Hamm, die Beschwerde bei der Commerzbank Gütersloh und die Anzeige beim NRW-Landesdatenschutzbeauftragten verlieren werde.

Ich hatte nie mit jener werten "Telefónica Germany GmbH & Co. OHG" zu tun gehabt und dennoch erdreisten die sich in ihrer "Titulierungsankündigung", von einer nicht beglichenen Forderung zu schwafeln, die mittlerweile auf 142,09 Euro angestiegen sei.

Mein Anwalt hegte den Verdacht, dass die BFS risk & collection GmbH und die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG sich meine persönlichen Daten auf dem illegalen Adressenmarkt besorgt haben. Stichwort Adress-CD im Internet. Ausserdem haben diese Abzocker wohl darauf spekuliert, dass ich ein einfach gestrickter, friedliebender "Gutmensch" sei, der lieber zahlt als Ärger mit der Justiz bekommen möchte. Nach Aussage der Verbraucherzentralen zahlen etwa 20 bis 30 % der Mahnungsempfänger. Bei 20.000 Mahnungen pro Tag verdienen die Inkassobüros so etwa 18.000 Euro pro Tag.

Ob diese Vorwürfe auch gegen die BFS risk & collection GmbH und die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG zutreffen, wird sich zeigen, wenn ich Antworten von der Staatsanwaltschaft Dortmund, der Aufsichtsbehörde für Inkassobüros, dem OLG Hamm, und dem Landesdatenschutzbeauftragten für NRW erhalten habe.

Nachdem meine Rechtsschutzversicherung mir die Deckungszusage für den diesbezüglichen Rechtsschutz erteilt hatte, verfasste mein Anwalt allerlei Schriftsätze. Unter anderen widersprach er schriftlich der vermeintlichen Forderung von 142,09 Euro, stellte Strafanzeige wegen versuchten gewerbsmässigen Betruges bei der Staatsanwaltschaft, reichte zwei Widerspruchsschutzschriften beim AG Dortmund und AG Hagen ein, da die BFS und Telefónica das Mahnverfahren androhten. Ausserdem übersandte meine Anwaltskanzlei der Inkassobüroaufsichtsbehörde, dem Präsidenten des OLG Hamm, eine Beschwerdeschrift, weil die BFS risk & collection GmbH und die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG sich weigerten, die angebliche Forderung von 142,09 Euro näher zu spezifizieren.

Wenn Sie einen Rechtstreit selber finanzieren möchten, eine Rechtsschutzversicherung für Vertragsrechtsschutz haben oder die Voraussetzungen für Beratungshilfe erfüllen, kann ich Ihnen nur empfehlen, eine Anwältin oder einen Anwalt Ihres Vertrauens aufzusuchen, um dem agressiven Geldeintreiben der BFS risk & collection GmbH, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und Co. ein gerechtes Ende zu setzen.

Wenn Sie sicher sind, dass die Forderung der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG nicht besteht, macht sich die BFS risk & collection GmbH der Beihilfe zum versuchten Betrug strafbar. Wenn Sie bereits an die BFS gezahlt haben sollten, ist es Beihilfe zum vollendeten Betrug. Infos zur Strafanzeige gegen die BFS risk & collection GmbH erhalten Sie unter Wie und wo Sie Strafanzeige stellen gegen die BFS risk & collection GmbH

BFS risk & collection GmbH wegen Betrug strafbar?

Begeht das Inkassobüro infoscore BFS risk & collection GmbH einen Betrug, wenn es von Ihnen Geld einfordert, obwohl es keine Anspruchsgrundlage dafür gibt? Hier erfahren Sie, ob sich die infoscore BFS risk & collection GmbH wegen Betrug strafbar gemacht oder nicht und ob Sie Strafanzeige stellen sollten.
Zahlen oder Strafanzeige?

BFS risk & collection GmbH das Handwerk legen

Wie Sie diesen Abzockern auch ohne Anwalt das Handwerk legen, erfahren Sie bei

Bestrafung der Internetabzocker

Antwort, ob Mahnung der BFS risk & collection GmbH und Telefonica Deutschland Abzocke ist

Die Antwort, auf Ihre Frage, ob Sie zahlen müssen oder nicht, hängt davon ab, ob die Mahnung der BFS risk & collection GmbH & Telefonica Deutschland Abzocke ist oder nicht.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie mit der Telefonica Deutschland keinen Vertrag abgeschlossen haben und auch keinen Handyvertrag bei der O2 haben, liegt aller Voraussicht nach gewerbsmässiger Betrug und somit Abzocke vor.

Sehr, sehr wichtig ist, dass Sie auf die Mahnung der BFS risk & collection GmbH den angeblichen Anspruch schriftlich bestreiten per Einschreiben mit Rückschein, per Boten oder per Gerichtsvollzieher. Wenn Sie die Forderung der Telefonica Germany nicht bestreiten, kann es passieren, dass die BFS risk & collection GmbH Sie als leicht abzockbares Opfer einstuft und das Mahnverfahren gegen Sie betreiben wird. Nicht auszuschliessen ist dann ferner, dass Ihre Daten an andere Abzocker weiterverkauft werden.

Ein kostenloses Musterschreiben für ein solches Widerspruchsschreiben finden Sie auf der Homepage der Verbraucherzentrale NRW. Der Link lautet Abzocke im Internet: Artikel der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu Freizeit, PC, Schulden

Illegaler Datenverkauf auf Ihre Kosten

Wenn Sie keine Ahnung haben, woher die BFS risk & collection GmbH und die Telefonica Germany Ihre persönlichen Daten wie Vorname, Nachnahme und Adresse haben, liegt die Vermutung nahe, dass die sich Ihre Daten auf dem illegalen Adressenmarkt besorgt haben.

Das Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet die BFS risk & collection GmbH und die Telefonica Germany dazu, Ihnen schriftliche Auskunft zu erteilen, woher die Ihre persönlichen Daten haben, und an wen sie diese weitergegeben haben. Wie Sie diesen Auskunftsanspruch dazu benutzen, der BFS risk & collection GmbH und der Telefonica Germany ein Bussgeldverfahren von etwa 10.000 Euro aufzuhalsen, erfahren Sie im Beitrag:
Inkassobüros das Handwerk legen mit § 34 BDSG.

Abzockern das Handwerk legen

Die TAZ wehrte sich gegen den Abmahnanwalt Gravenreuth und erwirkte eine rechtskräftige Freiheitsstrafe ohne Bewährung von 14 Monaten. Gravenreuth richtete sich letztlich selber, vgl. göttliche Gerechtigkeit.

Ähnliche Zivilcourage können die unzähligen Inkassoopfer von Katja Günther, Olaf Tank, Sven Schulze, BFS risk & collection GmbH, O2 und Co. unter Beweis stellen und mit einer Sammelklage gegen obige Abzocker dafür sorgen, dass es allmählich immer weniger böse Abzocker in Deutschland gibt. In Kürze werden wir Ihnen die nötigen Beweise unserer eigenen schlechten Erfahrungen mit der O2 präsentieren und wie auch Sie die O2 zum Schuldeingeständnis überzeugen werden.

Kostenlose und sofortige Rechtsberatung online.

Eine sofortige Rechtsberatung, ob Sie die Mahnung bzw. Titulierungsankündigung der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG vertreten durch die BFS risk & collection GmbH zahlen müssen oder doch besser Rechtsmittel dagegen einlegen, erhalten Sie binnen wenigen Augenblicken jeden Tag, auch Samstags und Sonntags, rund um die Uhr mit einem interaktiven Rechtsberatungsonlineprogramm. Diese Online Beratung hilft Ihnen Ihr rechtliches Anliegen optimal und schnell zu lösen. Bei dieser Online Beratung erfahren Sie auch, was ein Rechtsstreit kosten wird, und wer die Kosten des Rechtsstreites zahlen muss.

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