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Hier finden Sie gute Nachrichten zur Abzocke im Internet und Wissenwertes über verurteilte, festgenommene und geläuterte Internetabzocker. Viele dieser Nachrichten machen den Opfern der Internetabzocker hoffentlich Mut und bieten hilfreiche Anregungen, wie Sie Abzocker im Internet und Abmahnkanzleien bestrafen oder zumindestens ärgern können.

Beschwerde gegen die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und BFS risk & collection GmbH ein voller Erfolg:

Faule Abmahnkanzlei kassiert 1023,16 Euro pro Abmahnung im Internet und eine ETW pro Abmahnwelle

[28.08.2011]

Meine Beschwerde beim OLG Hamm wegen der Titulierungsankündigung der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG vertreten durch das Inkassobüro BFS risk & collection GmbH war ein voller Erfolg.

Die BFS risk & collection GmbH reagierte nicht auf mein schriftliches Widerspruchsschreiben vom 06.07.2011. Jedoch erhielt ich über die Inkasso-Aufsichtsbehörde, dem Oberlandesgericht Hamm, eine Stellungnahme der BFS risk & collection GmbH hinsichtlich der "Titulierungsankündigung" in Höhe von 142,09 Euro.

Diese Stellungnahme bietet hervorragendes Beweismaterial, um eine Strafanzeige und negative Feststellungsklage gegen die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und BFS risk & collection GmbH zu gewinnen.

Abofallen-Betreiber muß Opfer die Anwaltskosten erstatten

[24.03.2011]
Das Amtsgericht Mainz hat den beklagten Abofallen-Betreiber von top-of-software.de zur Zahlung außergerichtlicher Anwaltskosten an das klagende Abofallen-Opfer verurteilt. Weitere Infos zum Urteil finden Sie in der Urteilsbesprechung von Rechtsanwalt Christian Reckling

Abofallen-Betreiber und deren Konten und Anwaltskanzleien im Internet veröffentlicht

[26.02.2011]
Jedes Opfer einer Abofalle kann nun endlich den verantwortlichen Abzockern und seinen Handlangern das Handwerk legen und z.B. eine Kontosperrung, Rauswurf aus der Anwaltskammer oder Inhaftierung erwirken.

Die Verbraucherzentrale hat eine kostenlose Liste von Websites im Internet veröffentlicht, in der sie Anbieter aufführt, die unlängst durch versteckte oder unklare Preisangaben auffällig gworden sind. Außerdem nennt sie die von den Betreibern genutzten Inkassodienste oder Anwälte sowie die Kreditinstitute und Kontaktadressen, bei denen betroffene Verbraucher eine Beschwerde einreichen können.

5 Millionen Euro ergaunert und endlich im Knast

[07.02.2011]
Beamte des Landeskriminalamtes für Computerkriminalität und Urheberrechtsverletzungen (LKA 54) haben zusammen mit der Staatsanwaltschaft Hamburg zwei Haftbefehle und ingesamt 70 Beschlüsse vollstreckt und zwei 27- und 30-jährige Abofallen-Betreiber festgenommen.

Den beiden Hauptbeschuldigten wird vorgeworfen, mehrere tausend Geschädigte durch sogenannte "Abo-Fallen" betrogen und einen Gesamtschaden von fast 5 Millionen Euro verursacht zu haben.

Seit Mitte 2009 erstatteten mehrere tausend Geschädigte in Deutschland Strafanzeigen bei den jeweils zuständigen Staatsanwaltschaften, da sie Rechnungen von 60 bis 80 Euro für angeblich von ihnen abgeschlossene, kostenpflichtige Abo-Verträge erhalten hatten. Den Anzeigenden wurden zum großen Teil auch Inkassoaufforderungen zugestellt.

Über 65.000 Geschädigte zahlten nach Mahnungen und Inkassoforderungen nahezu 5 Millionen Euro auf die Konten der Beschuldigten ein. Bei den Durchsuchungen in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Würzburg, Süderlügum und Lüneburg vollstreckten die Ermittler zwei Haftbefehle und arrestierten knapp 1,5 Millionen Euro.

Von diesen 1,5 Millionen Euro könnten 18.750 der etwa 65.000 Abofallen-Opfer mit einem Betrag von 80 Euro entschädigt werden.

Weitere Infos Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1

Abmahnanwalt aus München wird nie wieder abmahnen

[23.02.2010]

Schmutziges Geld macht nicht glücklich. Der Münchner Abmahnanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth richtete sich kurz vor Haftantritt selbst und erschoß sich in der Nacht zum 22.Februar 2010 in seiner Wohnung in München-Schwabing mit einer "scharfen Waffe".

Von Gravenreuth kündigte seinen Suizid per E-Mail an und ein Spezialkommando der Polizei versuchte laut "Welt-Online" die Selbstbestrafung angeblich noch zu verhindern. Der Verfasser von "Welt-Online" vertritt hier die Auffassung, dass die Polizei zu spät gekommen sei. Einige Opfer von Webspace und Explorer usw. werden dies sicherlich anders kommentiert haben.

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