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»Startseite »Abzocke im Internet«

"Täte Dummheit weh,
hörte man sie aus jedem Haus schreien."
-- Spanisches Sprichwort --

Der zur Gefängnisstrafe verurteilte Internetabzocker David S. ist mit Hilfe der "Dummen und Angstzahler" sündhaft reich geworden.

Die Geldstrafe, die dieser Internetbetrüger zahlen muss, sind Peanuts im Vergleich zu dem kompletten Geldvermögen, das er sich erschwindelt und sicher angelegt hat.

Schon sehr bald kommt der Internetkriminelle David S. wieder aus dem Knast und genießt sein schmutziges Geld.

Wie finden Sie das?

569,06 Euro nicht an die Gewerbeauskunft-Zentrale zahlen: 5 Tipps

Die GWE Wirtschaftsinformations GmbH in Düsseldorf, vertreten durch den Geschäftsführer Sebastian Cyperski, verschickt jedes Jahr mehrmals amtlich aussehende Formulare der Gewerbeauskunft-Zentrale.de an Selbstständige, Kleinunternehmer, Einzelunternehmer, Freiberufler, Kirchen und sogar Schulen, damit diese das Formular ausfüllen, unterschreiben und unter Fristsetzung bis zum Monatsende an eine kostenlose Faxnummer faxen.

Beweis: Abofalle der Gewerbeauskunft-Zentrale vom 10.10.2012

Hoffentlich haben Sie dieses Abzockschreiben nicht auch unterschrieben.

Falls doch, dann wird die GWE Wirtschaftsinformations GmbH Sie gnadenlos mit Mahnungen, letzten Mahnungen usw. terrorisieren. Doch es gibt ein BGH-Urteil gegen diese Branchenbuchabzocker:

Gewerbeauskunfts-Zentrale ärgern und 569,06 Euro nicht zahlen dank BGH-Urteil

Hier nun 5 Tipps, um die Mahnung in Höhe von 569,06 Euro nicht an die GWE Gewerbeauskunft-Zentrale zahlen zu müssen!
Mahnung GWE anfechten

Ein Rudel von etwa 100 Internetabzockern, Abzockkünstlern, Scheinmitbewerbern, Abmahnanwälten und Abmahnkanzleien zockt täglich 1000 Internetnutzer und Online-Unternehmen ab.

Mit maximal 3 Stunden Arbeit pro Tag verdient die Abzockmafia jeden Monat etwa €10.000 bis 300.000 Euro pro Bandenchef, pro Abzockanwalt und pro Künster/Scheinmitbewerber.

Wollen Sie Beweise für diese Internetbetrügereien mit Abmahnungen und Abofallen sehen?

Hier zunächst die Beweise für den gewerbmässigen Abmahnbetrug:

Beweis für den bandenmässigen Abmahnungsbetrug gegen Online-Shops und sogar gegen die CDU

Abzocke im Internet mit Abmahnungsbetrug endlich einmal nachgewiesen.

Beweise zum Abofallenbetrug finden Sie in den Fernsehberichten von SAT1 Akte X und ZDF-WISO sowie in den Pressemitteilungen zum 2.Strafurteil des Langerichtes Frankfurt gegen den Abofallen-Multimillionär Michael B. aus Rodgau.

Stern-Artikel:"Drahtzieher im Abofallengeschäft verurteilt. Gericht stoppt Abzocke im Internet"

Wenn Sie auch die entsprechenden Medienberichte verfolgt haben, dann wissen Sie, dass Michael B. an manchen Tagen 200.000 Euro pro Tag abkassiert hat.

€200.000 pro Tag entsprechen einem Monatsverdienst von 6 Millionen Euro.

Michael B. aus Rodgau muss deswegen nicht ins Gefängnis gehen. Zunächst einmal.

Der "Buchhalter" Michael B. ist so beliebt bei seinen zahlreichen neuen und alten "Kunden", dass er in Rodgau in einer schwerbewachten Luxusvilla mit Videoüberwachung, Wachpersonal und Personenschutz leben muss.

In den nächsten Tagen werden wir Sie darüber aufklären, wie Sie Michael B. überzeugen werden, den Betrugsschaden zurückzuerstatten.

Hat man Sie auch im Internet abgezockt?

Wehren Sie sich gegen die Abzocke im Internet und helfen Sie denen, die sich gegen die Internetabzocker nicht wehren können.

Mit legaler oder gerechtfertigter Selbstjustiz können wir gemeinsam Abzocker im Internet läutern oder richten.

Abzocker besiegen

Internetabzocker verklagen lohnt sich.

Es lohnt sich, den Internetbetrüger auf Erstattung der Anwaltskosten und Schadensersatz wegen versuchten oder vollendeten Betruges zu verklagen. Bei mehreren Fernsehinterviews schätzt der OLG-Richter und Juraprofessor, Prof. Dr. jur. Thomas Hoeren die Erfolgswahrscheinlichkeit bei 98 % ein, dass der Abovertrag nach einem vorgerichtlichen Widerspruch nichtig ist.

Nicht abzocken lassen, sondern Abzocker verklagen.

Abmahnkanzleien zocken im Internet mit Massenabmahnungen ab

Abmahnkanzleien zocken im Internet mit Massenabmahnungen ab und sind oft strafbar wegen zu hoher Anwaltsrechnung, gewerbsmäßigen Betruges, Nötigung und Geldwäsche. Schluß damit! Die Abzocke im Internet mit Abmahnungen bringt Abmahnkanzleien und "Mitbewerbern" monatlich soviel Geld, dass das Bundeskriminalamt wegen Geldwäsche ermitteln sollte.

Faule Abmahnkanzlei kassiert 1023,16 Euro pro Abmahnung im Internet und eine ETW pro Abmahnwelle

Sind Abmahnanwälte strafbar wegen falscher Abmahngebühr und Abmahnungsbetrug?

Abzockanwälte ab ins Gefängnis

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Abzocke im Internet
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Die Abzocke im Internet passiert so häufig, dass in fast jedem Haus irgendjemand in eine Abofalle im Internet tappt, eine betrügerische Abmahngebühr oder eine falsche Mobilfunkrechnung zahlt. Die Internetabzocker verdienen jeden Tag mit nichtigen Forderungen etwa 18.000 Euro dank der Dummheit anderer.

Damit Ihnen das nicht auch passiert, erfahren Sie hier, warum Sie einer Mahnung wegen einer Abzocke im Internet durch Abofallen, falsche Mobilfunkrechnungen und Abzockkanzleien widersprechen müssen, Strafanzeige stellen und Schadensersatzklage erheben sollten.

Übersicht

  • Abzocke im Internet mit Abofallen
  • Abzocke im Internet mit falschen Handyrechnungen
  • Abzocke mit Handy Abos ausnutzen, Handyvertrag kündigen und Smartphone behalten
  • Internetabzocker verklagen lohnt sich.
  • Abmahnkanzleien zocken im Internet mit Massenabmahnungen ab
  • Beispiele, wie Sie Abzocker und Abmahnkanzleien bestrafen oder ärgern können
  • Achtung! Neue Mahnungen der BFS risk & collection GmbH und Telefonica Germany GmbH
  • Sofortige und kostenlose Rechtsberatung online
  • Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung zur Abwehr von Abzockereien im Internet

Abzocke im Internet mit Abofallen

Haben Sie im Internet bei Google etwas gesucht mit den Begriffen "Gratis" oder "Kostenlos" und sind dabei über eine Werbeanzeige oder eine ganz oben aufgelistete Webseite auf eine Seite gelandet, wo Sie etwas ausgefüllt haben im Glauben es sei wirklich umsonst und hinterher erhalten Sie eine Zahlungsaufforderung wegen eines Abonnements?

Warum Sie der betrügerischen Abofallenrechnung schriftlich widersprechen müssen, um z.B. eine Kontopfändung zu verhindern und um Ihre Kreditwürdigkeit zu bewahren, erfahren Sie unter

Mahnung wegen Abofalle nicht zahlen, sondern widersprechen

Abzocke im Internet mit falschen Handyrechnungen

Wundern Sie sich über Ihre hohe Handyrechnung?

Haben Sie im Internet mit Ihrem Handy gesurft und dabei auf eine Gratis-Klingelton-SMS oder ähnliches geklickt und hinterher stehen auf Ihrer Handyrechnung Rechnungsposten für sonstige Dienstleistungen, die Sie sich nicht erklären können?

Was Sie dagegen unternehmen können, und wie Sie sich gegen eine Telefonsperre Ihres Mobilfunkanbieters schützen, erfahren bei Abzocke durch falsche Handyrechnungen

Wenn Ihnen eine Handysperre egal ist, können Sie den Handyvertrag wegen der Handy-Abofalle vorzeitig kündigen und das Smartphone dennoch behalten. Wie Sie dies geschickt einstielen, erfahren Sie nun.

Abzocke mit Handy Abos ausnutzen, Handyvertrag kündigen und Smartphone behalten

Viele Mobilfunkanbieter stecken mit dem Handy Abofallen Abzocker unter einer Decke und verdienen so mehr als mit Ihrer Grundgebühr, mit der Sie Ihr Smartphone für 2 Jahre abbezahlen.

Dank vieler Gerichtsurteile des BGH und anderer Gerichte gibt es nützliche, juristische Tricks, mit denen Sie Ihr Mobilfunkunternehmen zu rechtlichen Fehlern provozieren, damit Sie Ihren Handy Vertrag fristlos kündigen und Ihr Smartphone dennoch behalten können.
Handy Abo Abzocker ärgern, Smartphone behalten

Wenn Sie so lange nicht warten möchten, können Sie auch einen Anwalt online per E-Mail fragen.

Mehr dazu unter Anwaltshotline per E-Mail oder Telefon

Abzockern im Internet das Handwerk legen

Die Abzocke im Internet dient häufig dem Ziel, unsere persönlichen Daten wie Vorname, Nachname, Adresse, Kontonummer, Handynummer und Festnetznummer mit einer betrügerischen Website zu ergaunern. Stichwort: Abofalle im Internet.

Mit diesen Daten versenden die Internetabzocker und Adressenkäufer dann tausende von Massenmahnungen pro Tag, von denen etwa 30 % aus Unwissenheit oder Angst vor einer Kreditschädigung bezahlt werden.

Jeder, der eine solche betrügerische Mahnung erhalten hat, kann den Internetbetrügern das Handwerk legen, indem er den Abzocker und dessen Geldeintreiber, meistens ein Abzockanwalt oder ein Inkassobüro, schriftlich auffordert, eine Auskunft nach § 34 Bundesdatenschutzgesetzes zu erteilen.

Wie Sie hierdurch die erschwindelten Millionenbeträge der Abzocker reduzieren, erfahren Sie bei 10.000 Euro Bußgeld wegen Verstosses gegen § 34 BDSG.

Muster für eine Strafanzeige wegen Betrug

Haben Sie auch eine Titulierungsankündigung von der BFS risk & collection GmbH, eine Mahnung von der Katja Günther, einen Mahnbescheid von Olaf Tank oder eine Zahlungsaufforderung mit Ankündigung einer Schufa Anschwärzung von der O2 Telefonica erhalten?

Die Internetabzocker verdienen mit betrügerischen Forderungen pro Mahnwelle etwa 360.000 Euro. Mit einer Strafanzeige wegen Betrug u.a. Verbrechen, können Sie Ihr Geld möglicherweise zurückholen und dafür sorgen, dass die miesen Abzocker im Gefängnis bessere Menschen werden.

Stellen Sie noch heute Strafanzeige gegen die Abzocker und Geldeintreiber und sorgen so für eine bessere Gesellschaft:
Kostenloser Musterbrief für eine Strafanzeige gegen Abzocker

Beispiele, wie Sie Abzocker und Abmahnkanzleien auch bestrafen oder ärgern können

Bestrafung der Internetabzocker:
Internetabzocker sind böse Menschen, die mit äusserster Härte bestraft und geärgert werden müssen. Hier erfahren Sie, wie Sie als Opfer zum Jäger werden und miese Abzocker effektiv bestrafen können.
Rache an Abzocker

Achtung! Neue Mahnungen der BFS risk & collection GmbH und Telefonica Germany GmbH

Haben Sie auch im Juni 2011 eine Mahnung bzw. "Titulierungsankündigung" von der BFS risk & collection GmbH und Telefónica Germany GmbH & Co. OHG erhalten und Sie fragen sich, ob Sie zahlen müssen oder ob es sich hierbei um Abzocke handelt?

Hier bekommen Sie eine Antwort.
Abzocke mit Mahnungen

Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung zur Abwehr von Abzockereien im Internet

Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung zur Abwehr von Abzockereien im Internet sind kostenlos bei Rechtsschutzversicherung, Beratungshilfe, Prozeßkostenhilfe oder wenn Abzocker und dessen Inkassokanzlei zum Schadensersatz verurteilt werden. Hier erfahren Sie, ob Sie einen Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung und anwaltliche Vertretung zur Abwehr von Abzockereien im Internet haben.
Kostenlose Rechtsberatung bei Abzocke im Internet

Sofortige und kostenlose Rechtsberatung online.

Eine sofortige und kostenlose Rechtsberatung wegen einer Abofalle im Internet und wegen einer falschen Handyrechnung aufgrund eines betrügerischen Handy Abos erhalten Sie binnen wenigen Augenblicken jeden Tag, auch Samstags und Sonntags, rund um die Uhr mit einem interaktiven Rechtsberatungsonlineprogramm. Diese Online Beratung hilft Ihnen Ihr rechtliches Anliegen optimal und schnell zu lösen. Bei dieser Online Beratung erfahren Sie auch, was ein Rechtsstreit kosten wird, und wer die Kosten des Rechtsstreites zahlen muss.

Kostenlose Rechtsauskunft sofort

Geplante Beiträge zur Bekämpfung von Abzocke im Internet

In Kürze werden wir Ihnen mit folgenden Beiträgen helfen, die Abzocke im Internet erfolgreich zu bekämpfen:

  • Musterschreiben Abofalle
  • Musterschreiben Handy Abofalle
  • Bestreiten der Vertretungsvollmacht
  • Kontokündigung
  • Berufsverbot für Abzockanwälte wegen Vorstrafe und Insolvenz nach Sammelklage
  • Knast statt Abrechnungsbetrug bei den Abmahnungen
  • Mit Sammelklage und Massenstrafanzeigen kriminelle Machenschaften der Abzocker und deren Anwälte beenden
  • Massenproteste vor den Geschäftsräumen der Abzocker
  • Mit Promis und politischem Druck Ermittlungen gegen Abzocker intensivieren wie in Hamburg geschehen.
  • Geheimtipp, wie Sie trotz berechtigter Abmahnung keine Abmahngebühren zahlen müssen.

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Adios Internetbetrüger!

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